Journaille + Politiker lügen, daß der angebliche Klimawandel das Wetter verschlechtere. Langzeitdaten zeigen das Gegenteil:

Lt. Aufzeichnungen in Großbritannien u. Wales sind Hagelstürme seit dem 18. Jahrhundert an Zahl & Schwere zurückgegangen.

All hail the downward trend in hail storms

Ein Hoch auf den Abwärtstrend bei Hagelstürmen

18 May 2022 | Science Notes

The quick summary, for those of you who know how all these stories go, is that journalists and politicians keep saying climate change is making the weather worse. But when researchers dig up long term data, it always seem to show the opposite, in this case records in the UK and Wales that show hailstorms have gone down both in number and in severity since the early 1800s. So when you hear claims that the weather is getting worse, whether the data are gathered into 50 year averages (red line), 35 year averages (blue line) or 30-year averages (green line), these data say hail no.

Für diejenigen unter Ihnen, die wissen, wie all diese Geschichten ablaufen, möchte ich kurz zusammenfassen, dass Journalisten und Politiker immer wieder behaupten, der Klimawandel verschlimmere das Wetter. Wenn Forscher jedoch langfristige Daten ausgraben, scheinen sie immer das Gegenteil zu zeigen, in diesem Fall Aufzeichnungen im Vereinigten Königreich und in Wales, die zeigen, dass Hagelstürme seit den frühen 1800er Jahren sowohl in ihrer Anzahl als auch in ihrer Schwere zurückgegangen sind. Wenn also behauptet wird, dass sich das Wetter verschlechtert, egal ob die Daten in 50-Jahres-Durchschnitten (rote Linie), 35-Jahres-Durchschnitten (blaue Linie) oder 30-Jahres-Durchschnitten (grüne Linie) zusammengefasst sind, dann sagen diese Daten: Hölle nein.

https://climatediscussionnexus.com/2022/05/18/all-hail-the-downward-trend-in-hail-storms/

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Wie schön warm es vor der sogenannten „Klimaerwärmung“ war: Weinland Altbayern. Zur Geschichte des heimischen Weinbaus

Weinland Altbayern. Zur Geschichte des heimischen Weinbaus, insbesondere durch die Freisinger Bischöfe

Seit die Römer auch diesseits der Alpen Weinreben eingeführt hatten, um die Legionäre bei Laune zu halten, galt (Alt-)Bayern über Jahrhunderte als ausgesprochenes Weinland. Die Klöster pflegten den Weinbau hingebungsvoll und auch die Wittelsbacher-Herzöge ließen sich aus ihren Besitzungen den sogenannten Baierwein in ihre Münchner Residenz liefern. Baierwein nannte man in Abgrenzung zum Frankenwein den in Altbayern ehemals angebauten Wein. Erst Klimaveränderungen im späten 16. Jahrhundert … machten der altbayerischen Weintradition ein – vorläufiges – Ende.

https://www.stadtheimatpflege.de/index.php/anzeigen-73/weinland-altbayern-zur-geschichte-des-heimischen-weinbaus-insbesondere-durch-die-freisinger-bischoefe.html

CO2 ist nützlich, gesund und lebenswichtig, Wasserstoff ist gefährlich

CO2 dient den Pflanzen als Nahrung. Sie verarbeiten ihn und es entsteht Sauerstoff. Den brauchen wir.

Pflanzen sind unmittelbar oder mittelbar unsere Nahrung. Ohne CO2 hätten wir nichts zum Essen. Je mehr CO2 Pflanzen bekommen desto besser wachsen und gedeihen sie.

Wasserstoff kann laut Studie um Längen klimaschädlicher sein als CO2

https://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/umweltschutz-wasserstoff-kann-laut-studie-um-laengen-klimaschaedlicher-sein-als-co2-11251376

Die Klimakrise, die keine ist: Wissenschaftler sind sich einig, dass es „keinen Grund zur Beunruhigung“ gibt

Die Klimakrise, die keine ist: Wissenschaftler sind sich einig, dass es „keinen Grund zur Beunruhigung“ gibt

Fünfhundert Wissenschaftler und Fachleute aus klimarelevanten Bereichen haben das Potenzial für schreckliche politische Entscheidungen vorhergesehen – Entscheidungen auf der Grundlage unzureichender Wissenschaft und Alarmisten-Herrschaft und eine „Europäische Klimaerklärung“ an den Generalsekretär der Vereinten Nationen geschickt, in der es nachdrücklich heißt:

„Es gibt keinen Klimanotstand. Es besteht kein Grund zur Panik und Beunruhigung. Wir lehnen die für 2050 vorgeschlagene schädliche und unrealistische Netto-Null-CO2-Politik entschieden ab.“

https://eike-klima-energie.eu/2022/04/29/die-klimakrise-die-keine-ist-wissenschaftler-sind-sich-einig-dass-es-keinen-grund-zur-beunruhigung-gibt/

Klimaschwindel: Norwegischer Wissenschaftler sieht keinen Hinweis auf Klimakrise!

Klimaschwindel: Norwegischer Wissenschaftler sieht keinen Hinweis auf Klimakrise!

Eine systematische Überprüfung von langfristigen Beobachtungsdaten durch einen renommierten norwegischen Klima-Wissenschaftler hat keine Belege für die Behauptung einer Klimakrise ergeben. In seinem jährlichen Bericht über den Zustand des Klimas untersuchte Ole Humlum, emeritierter Professor an der Universität Oslo, detaillierte Muster der Temperaturveränderungen in der Atmosphäre und den Ozeanen sowie Trends bei den Klimaauswirkungen. Viele dieser Muster zeigen demnach keine signifikanten Trends und legen die Vermutung nahe, dass ganz natürliche Zyklen im Spiel sind.

https://deutschlandkurier.de/2022/04/klimaschwindel-norwegischer-wissenschaftler-sieht-keinen-hinweis-auf-klimakrise/

Wintereinbruch in Spanien im Frühling: Was heißt das für Landwirte?

Wintereinbruch in Spanien im Frühling: Was heißt das für Landwirte?

Spanien wird mitten im Frühling von einem heftigen Wintereinbruch getroffen. In der Region Madrid liegt Schnee. Dort ist das Wetter winterlicher als bei uns in Deutschland. Welche Folgen hat das für die Landwirtschaft in Spanien?

… Seit Mittwoch bibbert Spanien mitten im Frühjahr vor Kälte: Ein später Wintereinbruch bricht über weite Teile des Sonnenlandes herein und hinterlässt eine dicke Schneedecke.

Spanischer Wetterdienst rief für die meisten Gemeinschaften Alarm aus

https://www.agrarheute.com/land-leben/wintereinbruch-spanien-fruehling-heisst-fuer-landwirte-592782