Daten von Public Health Scotland zeigen totales Impfdesaster

Daten von Public Health Scotland zeigen totales Impfdesaster

Großbritannien ist bekannt für seine offene Informationspolitik und peniblen Aufzeichnungen, die gut auswertbar sind. In Schottland veröffentlicht Public Health Scotland (PHS) wöchentlich aktuelle Daten. Die Impfquote ist mit knapp 81% und 58% Booster eine der höchsten weltweit. Trotz oder wegen dieser hohen Impfquote ist klar erkennbar, dass sich die Impfung negativ auf Infektion, Hospitalisierung und vor allem auch auf die Covid-Mortalität auswirkt.

Auch die Daten aus Schottland zeigen wieder, dass die Gentechnik-Präparate, die in Europa, UK und den USA verwendet werden, überhaupt nicht gegen Infektion wirken, im Gegenteil sie sogar wahrscheinlicher machen. Das gilt unabhängig davon wieviel Dosen verimpft wurden.

https://tkp.at/2022/01/14/daten-von-public-health-scotland-zeigen-totales-impfdesaster/

Ein Kommentar zu „Daten von Public Health Scotland zeigen totales Impfdesaster

  1. Eine Bekannte, Tesla-Fahrerin und Musk Anbeterin, flog vor kurzem in ein nordafrikanisches Land um Sonne und Meer zu geniessen, soweit so gut.

    Nun meldete sie, dass sie 2 Tage nach Ankunft „erkältet“ sei und in Quarantäne ist.
    Sie vermerkt: zum Glück habe ich mich kurz vor der Abreise boostern lassen. Klagt über rasende Kopfschmerzen und dass der Arzt ihr „viel Glück“ gewunschen habe.
    Nun quält sie die Frage: ist dieser Wunsch ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

    Vielleicht sollte sie Lauterbach, Wieler oder qualifizierte Wirrologen befragen.

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